Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen zählen zu den wichtigsten Naturprodukten beim Hausbau. Sie garantieren ein angenehmes Wohnklima, minimieren gesundheitliche Risiken und schonen wertvolle fossile und mineralische Ressourcen.
Zu renovieren gibt es immer etwas im Haus und der Wohnung. Bei manchen ist es nur ein neuer Teppich, andere wollen das ganze Dach neu ausbauen. Doch die Umsetzung ist oft gar nicht so einfach. Berichte von schadstoffhaltigen Materialien und belasteter Raumluft finden sich immer wieder in den Medien. Vielen Menschen ist es zudem wichtig, Produkte aus natürlichen Rohstoffen zu verwenden. So stellt sich häufig die Frage, welche Materialien umweltschonend und gesundheitsverträglich sind.
Bauprodukte aus nachwachsenden Rohstoffen vereinigen oft beide Eigenschaften miteinander. Sie schonen endliche Ressourcen wie Erdöl und verursachen sehr wenig CO2 bei ihrer Herstellung. So wirken Naturbaustoffe auch als Klimaschützer. Die langen Nutzungszeiten und die unproblematische Entsorgung tragen zu einer guten Ökobilanz bei. Auch im Brandfall entstehen keine giftigen Substanzen.
Wird die Schadstoffbelastung durch Materialien im Bau und Innenausbau untersucht, so schneiden Produkte aus natürlichen Rohstoffen häufig gut ab. Ökologische Dämmstoffe müssen selbstverständlich dieselben Prüfkriterien erfüllen wie herkömmliche Bauprodukte. Auf das Raumklima wirkt sich zum Beispiel ein hohes Feuchtepuffervermögen positiv aus, wie es Hölzer oder Lehmputze besitzen. Ob Pflanzenfasern für den Teppich oder Zellulose für die Dämmung, die Einsatzmöglichkeiten für natürliche Materialien in Haus und Wohnung sind vielfältig.
Externer Link, wird in neuem Fenster geöffnetFachagentur nachwachsende Rohstoffe<
Viele hilfreiche Informationen zum umweltfreundlichen Dämmen finden Sie auch auf unserer BeratungsplattformExterner Link, wird in neuem Fenster geöffnetecoNavi
nach oben Zuletzt aktualisiert am 19.12.2011