
Ein Großteil der Bundesbürger hat mittlerweile Zugang zu einem Computer, ob beruflich oder privat. Da sich auch bei Computerdruckern in den vergangenen Jahren bei sinkenden Anschaffungspreisen die Qualität sprunghaft verbessert hat, steht mittlerweile in vielen Privathaushalten neben einem PC auch der passende Drucker.
Das Problem: Viele Drucker sind Stromverschwender, enthalten umwelt- und gesundheitsgefährdende Stoffe, sind laut, emittieren Ozon und belasten als ausgedienter Elektronikschrott die Mülldeponien. Technische Innovationen können die Umwelt- und Gesundheitsbelastungen aber erheblich vermindern. Neben anderen Bürogeräten sind nun auch umweltgerechte Drucker am "Blauen Engel" zu erkennen.
Der Umwelttipp: So druckt man umweltschonend: Ausschalten und einsparen, die Energieeinsparung ist erheblich, wenn der Drucker nur bei Bedarf eingeschaltet wird. Zusätzlich spart, wer den Stecker bei Nichtgebrauch zieht, wenn die Technik es laut Bedienungsanleitung verträgt. Nachfüllen statt wegwerfen, Tintenpatronen und Tonerkartuschen wiederbefüllen bzw. von Spezialunternehmen nachfüllen lassen. Das spart neben Patronenmaterial auch Geld. Sparsam drucken, Korrekturlesen auf dem Bildschirm erspart dem Papierkorb so manchen Ausdruck. Für Entwürfe reicht die Rückseite von bereits bedrucktem Papier. Grundsätzlich sollte Recyclingpapier verwendet werden. Ein weiterer Tipp für den Geldbeutel: Billige Drucker weisen häufig höhere Folgekosten für Zubehör, Energie, Verbrauchs- und Ersatzteile auf. Bei Berücksichtigung der Betriebskosten ist billig deshalb oftmals nicht mehr günstig.
nach oben Zuletzt aktualisiert am 10.05.2007