Fast alle von uns tragen eine Armbanduhr und fast jede davon enthält eine kleine Batterie. Diese Energieträger müssen in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden, um die Uhr am Laufen zu halten. Verbreitet sind ansonsten noch Uhren mit Handaufzug oder Automatikuhren, die ihren Antrieb über die Bewegungen des Handgelenks erhalten.
Das Problem:
Knopfzellen enthalten eine ganze Vielzahl umweltgefährdender Stoffe und führen zu einem zahlenmäßig nicht unerheblichen Umweltproblem. Außerdem verursacht jeder Batteriewechsel Kosten. Die handbetriebenen Uhren bleiben nach kurzer Zeit relativ schnell stehen, wenn sie nicht aufgezogen oder benutzt werden.
Der Umwelttipp:
Relativ neu auf dem Markt sind preiswerte, langlebige solarbetriebene Armbanduhren. Schon wenig Licht genügt, egal ob von der Sonne oder Kunstlicht. Die lichtempfindliche Solarzelle verwandelt die einfallene Lichtenergie in Antriebsenergie. Der eingebaute, langlebige Hochleistungs-Energiespeicher speichert diese Energie bzw. wird damit das Uhrwerk angetrieben. Der Energievorrat gewährleistet selbst bei absoluter Dunkelheit eine Gangreserve von bis zu sechs Monaten, in der die Uhren nicht stehen bleiben. Trotz der alternativen Antriebskonzepte erreichen diese Uhren die Präzision einer Quarzuhr und sind absolut zuverlässig.
All dieses wird erreicht ohne lästigen, Folgekosten und Sondermüll verursachenden, Batteriewechsel. Fragen Sie beim nächsten Uhrenkauf doch einmal nach diesem Typ. Es wird schon eine ganze Reihe schicker preiswerter Modelle angeboten!
nach oben Zuletzt aktualisiert am 24.05.2007