Heizen in Deutschland wird teurer. Doch niemand ist den gestiegenen Kosten vollkommen hilflos ausgeliefert. Wer clever heizt, kann eine Menge Energie und Geld sparen - ohne in den eigenen vier Wänden frieren zu müssen. Das dämpft den Preisanstieg und entlastet die Umwelt.
Das Problem: Die Sparpotenziale sind erheblich: Rund 80 Prozent der im Haushalt verbrauchten Energie werden zum Heizen benötigt. Im Durchschnitt wird in Deutschlands Haushalten doppelt so viel Energie für das Heizen verbraucht als nach heutigem Standard nötig wäre. Dauerhaft senken lassen sich Energiebedarf und Heizkosten durch bauliche Veränderungen. Die Investitionskosten dafür rechnen sich nicht selten schon nach wenigen Jahren. Über zwei Drittel der Heizenergie lassen sich allein durch eine bessere Wärmedämmung der Außenwände, des Dachbodens und des Kellers sowie durch den Einbau von Fenstern mit Wärmeschutzverglasung sparen. Solche Sanierungsarbeiten sollten aber Fachfirmen vornehmen; denn schlecht ausgeführte Wärmeschutzmaßnahmen bringen wenig.
Der Umwelttipp: Kurzfristig lässt sich der Energieverbrauch aber auch durch einfache, nicht investive Maßnahmen senken, dabei sollten die folgenden fuenf Tipps berücksichtigt werden:
nach oben Zuletzt aktualisiert am 24.05.2007