Die Weihnachtszeit erhält ihr festliches Erscheinungsbild erst durch den Weihnachtsschmuck. Das Angebot an Dekorationsartikeln in den Geschäften ist reichhaltig und vielseitig, aber auch möglicherweise schadstoffhaltig.
Das Problem: Viele Adventskränze und -gestecke enthalten unverrottbare Materialien wie Styropor. Der Baumschmuck kann gesundheitsschädliche Chemikalien ausdünsten und Weihnachtssterne werden unter hohem Energie- und Chemikalienaufwand kultiviert.
Der Umwelttipp: Auch umweltfreundlicher Schmuck aus Holz, Salzteig, Ton oder Stroh ist zu finden. Ebenfalls ist eine traditionelle Dekoration mit Äpfeln, Nüssen, Zapfen und selbstgebackenen Keksen oder Lebkuchen reizvoll. Unbedingt sämtliche Schnee- und Glitzersprays vermeiden, zu einer "Weißen Weihnacht" können auch verteilte Wattetupfer verhelfen. Ebenso möglichst auf das metallhaltige Lametta verzichten. Schöne, nicht der Mode unterworfene, Artikel bewahrt man gerne auf und bereiten noch nach vielen Jahren immer wieder aufs neue eine Menge Freude. Kommt der Weihnachtsbaum dazu noch aus der näheren Umgebung ist er frischer und hat keinen langen umweltbelastenden Transportweg hinter sich.
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